Online zum Wunschtarif

In letzter Zeit müssen wir feststellen, dass Hundehaltern der Wind verschärft in`s Gesicht bläst. Denn immer häufiger wird gegen Besitzer wegen Körperverletzung ermittelt, nur weil ihr Tier mal zugeschnappt hat. Dann drohen – neben Schmerzensgeld und Regressansprüchen -, sogar strafrechtliche Folgen.

Um wenigstens vor finanziellen Forderungen der Geschädigten geschützt zu sein, raten die Experten daher heute dringender denn je zu einer Hundehaftpflichtversicherung. Denn auch wohlerzogene Hunde könn(t)en mal ausrasten und jemanden verletzen. Und sei es dergestalt, dass „Bello“ einen Radler zu Fall bringt. 

Eine schlimme Sache für beide Seiten. Denn wenn beim Halter, salopp ausgedrückt, „nichts zu holen ist“, würde auch der Geschädigte leer ausgehen. In etlichen Bundesländern ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung daher mittlerweile Pflicht.

Und die ist in der Tat eine sehr beruhigende Lösung, da sämtliche finanzielle Forderungen, die auf einen Halter zukommen könnten, voll gedeckt sind. Wobei es ja gar nicht zwangsläufig das Worst-Case Scenario sein muss. Denn jedem Vierbeiner kann auch mal schlichtweg schlecht werden.

Und dann liegt plötzlich ein dezent duftendes Häufchen auf dem teuren Teppichboden, das, trotz aller Mühe und jeder Menge Seifenschaum, einen ärgerlichen Flecken auf dem noch eben strahlend sauberen Untergrund zurück lässt. Ein Schatten liegt dann auch auf der bis dato ungetrübten Freundschaft … und so wundert es wenig, dass selbst Verwandte und gute Bekannte den Schaden ersetzt haben wollen. Um so mehr ein Vermieter, weswegen gerade Makler darauf achten, dass ihnen nur Hundehalter mit einer Haftpflichtversicherung in`s Haus kommen.

Dabei muss die Privathaftpflichtversicherung des Mieters um das Risiko der Hundehaltung aufgestockt oder aber eine spezielle Hundehalterhaftpflichtversicherung ausgewählt werden. Denn im Gegensatz zu Katzen ist „Bello“ nicht durch die normale Police gedeckt!

Eine Absicherung, die nicht die Welt kostet. So ist eine Hundehaftpflicht bereits ab 30,59 Euro jährlich zu haben. Wobei das erste und billigste Angebot nicht immer die ideale Lösung sein muss. Denn die Spielregeln und Deckungssummen variieren:

Daher sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass der Vierbeiner auch mal ohne Leine toben darf (sonst ist man im Schadensfall der Dumme) und von Fremden, so genannten dritten Personen, versorgt und ausgeführt werden kann. Zudem macht es Sinn, wenn auch Auslandsschäden gedeckt sind.

Zum Glück werden solche Vergleiche heute durch Service-Portale wie www.vergleichen-und-sparen.de denkbar erleichtert. Hier finden sich über 340 verschiedene Tarife. Sehr spezielle, für Halter die bereits ein bestimmtes Alter erreicht haben, ebenso wie die Police für jedermann.

 Zudem sind 11 Hundehaftpflicht-Top-Tarife gelistet. Stöbern lohnt also, zumal man (bzw.: Frau) hier auch online zu (s)einem Wunschtarif kommt!

5. Oktober 2011 | 0 Kommentare | Allgemein

Sag uns, was du denkst!