Nur das Beste für den Hund

Hunde und generell Haustiere sind kein Spielzeug. Deswegen sollte man die Aufgabe der Erziehung und Pflege ernst nehmen. Dabei gibt es aber so einiges, was man beachten sollte. Denn schließlich will doch jeder nur das Beste für seinen Hund.

Hundemissbrauch und Chinas Ein-Hund-Politik

Bevor wir auf wichtige Themen bei der Hundehaltung eingehen, soll auf die Konsequenzen der Vernachlässigung eingegangen werden. Es passiert nicht selten, dass übereilt ein Hund angeschafft wird, dessen Halter ihn dann mehr oder weniger allein lässt. Wenn der Arbeitsplatz zu fordernd ist oder man sich selbst einfach nicht für die Hundehaltung eignet, dann kann schon mal das Futter oder der Gassigang vergessen werden. Das gilt nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen. Tiere mögen es nicht, wenn ihnen keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Letztendlich landen solche Tiere oftmals im Heim oder schlicht auf der Straße. Auch der Missbrauch sogenannter Kampfhunderassen sollte nicht unterschätzt werden. Selbst in Deutschland kommt es immer wieder vor, dass Hunde zu Kampfhunden ausgebildet werden und in Show-Kämpfen gegeneinander, gegen andere Tiere oder konkret auf der Straße gegen Menschen eingesetzt werden. Vernachlässigung ist etwas anderes als bewusster Missbrauch. Um dem Hundemissbrauch vorzubeugen und vor einer “Überflutung” mit Hunden zu schützen, hat China in Shanghai die Ein-Hund-Politik eingeführt. Dies sah man als nötig an, da die in China immer beliebter werdenden Vierbeiner kaum versorgt werden können. Natürlich wird auch diese Maßnahme wieder ganz eigene Probleme hervorrufen. So rechnen Tierheime damit, dass Hundebesitzer ihre zusätzlichen Hunde, für die sie Gebühren zahlen müssen, aussetzen könnten. Generell sollte man vor der Anschaffung eines Hundes überlegen, ob man für die Pflege gewappnet ist, damit der Vernachlässigungsfall gar nicht erst eintritt. Ist genug Zeit für das Tier vorhanden? Ist für Ersatzbetreuung bei längerer Abwesenheit gesorgt? Nicht zuletzt sollte man sich auch um eine ausreichende Hundeversicherung kümmern. Dass das Haustier krank wird, kann man fast nicht verhindern. Zum Beispiel mit einer Hundeversicherung bei AGILA kann man den Geldbeutel und damit auch die Zukunft des geliebten Vierbeiners vor dem Schlimmsten schützen.

Was braucht der Hund?

Hunde sind in den meisten Fällen sehr aktive Tiere. Deswegen sollte man sich überlegen, ob die Zeit für die Gassigänge vorhanden ist. Dabei kommt es auch auf die Uhrzeit an, denn Hunde brauchen regelmäßige Strukturen. Auch der Futternapf sollte nach Möglichkeit immer gefüllt sein. Konkret angeschafft werden muss das Hund3halsband, der Adressanhänger, das Hundekörbchen, die Hundeleine und ein Wasser- und Futternapf. Für die Pflege sind Hundebürste Flohkamm, Zeckenzange und Hundekamm wichtig. Nicht zuletzt sollte auch an eine Transportbox für den Besuch beim Tierarzt gedacht werden.

26. November 2011 | 0 Kommentare | Tierhalterhaftpflichtversicherung, Versicherungspflicht

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